LEGO früher und heute
LEGO früher und heute

LEGO früher und heute

Veröffentlicht am 
27
.
04
.
2026
LEGO früher und heute
LEGO früher und heute

Christopher begibt sich auf eine LEGO-Reise in seine Kindheit und fragt sich, ob LEGO heute auch noch funktioniert.

Ihr wisst ja, dass Radio Nukular ein Vergangenheits-Bewältigungs-Podcast ist. Dazu gehören nicht nur Filme und Spiele, sondern auch Spielzeuge aus unserer Kindheit. Und bei Kindheit verknüpft mit Spielzeug, da denkt man zuerst an LEGO.

LEGO hat sich seit unserer Kindheit weiterentwickelt, neue Ideen ausprobiert und weitere Zielgruppen erschlossen - ohne sich selbst und den eigenen Kern zu verlieren.

Funktioniert LEGO also auch heute noch genauso gut wie früher? Dafür springe ich hier mit vollem Körpereinsatz in die bunte Welt der Klemmbausteine und tauche ab in meine eigene Geschichte.

Kindheit in einer Kiste

Bunt und vielfältig: Die gemischte Kiste von LEGO.

Wir alle kennen diese eine gemischte LEGO-Kiste mit Steinen in allen Formen und Farben. Große Eckplatten, winzige 1x1-Steine, schräge Dachteile, Räder, die nie ganz zusammenpassen wollten, und Teile, bei denen man bis heute nicht weiß, wofür sie eigentlich gedacht waren.

Kurzum: Das LEGO-Chaos der Kindheit. Egal ob Auto, Hochhaus, Raumschiff oder irgendein unfertiger Roboter, Alles war möglich und lediglich die Fantasie war das Limit.

Das ging allein oder zusammen. Ich erinnere mich noch, wie ich mit meinem Cousin stundenlang ein eigenes Möchtegern-Schloss gebaut habe. Im Grunde war das Minecraft für 90er-Kinder mit mehr Immersion und besserer Grafik. Nebenbei lief irgendein Saturday-Morning-Cartoon auf Super RTL oder Kabel 1 - und genau dieses Gesamtpaket bleibt hängen.


Unser coolstes Bauwerk war ein funktionierendes Auto mit Lenkmöglichkeit, gebaut aus genau dieser klassischen gemischten Kiste.

LEGO und seine Universen

Piraten und Ritter. Was will man als Kind bitte mehr?

Das Tolle an LEGO war schon immer, dass es unzählige Universen gibt. Von der Eldorado-Burg bis hin zu kompletten Hafenanlagen im klassischen LEGO System. Egal ob Piraten, Ritter, Polizei, Stadtleben oder Weltraum: LEGO hat all diese Welten ermöglicht.

Ich selbst war immer großer Fan von kleinen und großen Mittelalter-Sets, gerade im Sommer bei diesem typischen „Kratzeis-Wetter“.

Diese Vielfalt funktioniert auch heute noch erstaunlich gut. Es gibt weiterhin Ritterburgen, Raumfahrt-Modellen, Bahnhöfe und vor allem eine riesige Bandbreite an LEGO City Sets, welche genau dieses Alltags-Universum abbilden. Dabei ist es gar nicht so wichtig, dass es immer die großen Sets sind – auch kleinere Modelle in Form von Fahrzeugen, Stationen oder Stater-Sets im City- und Creator-Bereich bieten die Möglichkeit dem Alltag – zumindest kurzzeitig – zu entfliehen.

Egal ob die gemischte Kiste von früher oder konkrete Sets im Jetzt: LEGO bietet da in meinen Augen jedwede Art von Universum zum Ab- und Eintauchen.

Erwachsene dürfen Spaß haben

Ich und mein Game Boy.

Ich erwähnte ja bereits, dass LEGO seine Zielgruppe über die Jahre deutlich erweitert hat - was logisch ist, denn die Generation, die damals selbst mit LEGO aufgewachsen ist, ist heute erwachsen und hat Erwachsenengeld zur Verfügung. Zeit vergeht eben. Man merkt es spätestens dann, wenn einem auffällt, dass die eigenen Lieblingsfilme oder Spiele inzwischen über 20 Jahre alt sind und man beim Aufstehen und Hinsetzen „alte Männergeräusche“ macht.

Und ja: Star Wars Episode I ist tatsächlich aus dem letzten Jahrtausend.

Umso schöner ist es zu sehen, dass viele Franchises unserer Kindheit bis heute relevant geblieben sind. Und LEGO hat das nicht nur verstanden, sondern diese Welten regelrecht in ihre eigene DNA integriert. Da weiß ich ehrlich gesagt gar nicht, wo ich anfangen soll: Die Goonies, Gremlins, Ghostbusters, Zurück in die Zukunft, Super Mario, Batman, Indiana Jones oder The Legend of Zelda. Das ist einfach pure Nostalgie. Und genau deshalb müssen LEGO Sets heute nicht nur für Kinder funktionieren. Sie dürfen auch ganz bewusst für Erwachsene da sein - als eine Art gesunder Eskapismus.

Natürlich ist das Thema „Preise“ präsent und die Kritik ist stellenweise berechtigt. Aber gleichzeitig bietet LEGO dazu eine enorme Bandbreite passend für nahezu jeden Geldbeutel – es muss nicht immer der 1000-EUR-Todesstern sein. Es reicht von großen Sammlerstücken bis hin zu kleineren, zugänglicheren Modellen wie dem Game Boy oder der Zeitmaschine aus Zurück in die Zukunft.

Und wenn man wirklich komplett Nüsse gehen will, dann schaut man sich die komplexeren Technic-Modelle an und baut sich einfach sein Traumauto. Als wir jetzt auf Instagram Technic-Modelle vorgestellt haben, da bin ich fast vom Glauben abgefallen. Der Mercedes-Benz G 500 (#42177) hat fast 3000 Teile und der McLaren P1 knapp 4000 – das wäre ja was für ein Zeitraffer-Video, oder? Ich selbst habe mit meiner Ehefrau für ein nukulares Instagram-Video mit dem Ferrari FXX K (#42212), dem Bugatti Vision GT (#77253) und dem Porsche 911 GT3 R Rexy (#42224) meine ersten richtigen Technic-Schritte gemacht und war vom Bauprozess angetan, auch wenn mein Gehirn ab und an noch in alten normalen LEGO-Baumustern arbeitete.

Nehmen wir den Game Boy als Beispiel, welcher in meinen Augen eines der besten Modelle der letzten Jahre ist. So viele schöne Details, so viel Liebe zur Design-Grundlage und so ein schöner und abwechslungsreicher Aufbau.

Letztendlich schafft LEGO es, mein inneres Kind jedes Mal wieder für einen Moment zurückzuholen und mir dieses warme Gefühl der gemischten Kiste, der auf dem Boden sitzenden Sonntage und der nicht so extrem komplexen Welt wiederzugeben.

Die schönsten Erinnerungen

Mehr 90er geht nicht.

Hach Leute, was wäre Weihnachten ohne Kinder? Richtig: billiger. Aber auch ein gutes Stück weniger Magie.

Dieses Gefühl, wenn man früher vor dem Weihnachtsbaum saß und heimlich gehofft hat, dass da irgendwo ein LEGO-Karton liegt. Am besten irgendwas Großes. So ein richtiges Brett wie die Black Seas Barracuda (#6285), bei dem man schon beim Auspacken wusste, dass der halbe Tag verplant ist. Dieses Rascheln vom Papier, der erste Blick auf die Verpackung und dann stundenlang bauen, während im Hintergrund irgendein Weihnachtsprogramm im Fernsehen lief.

Und genau das hat sich dann irgendwann verlagert. Weg von Weihnachten und hin zum Geburtstag. Plötzlich war das nicht mehr „ein Geschenk von vielen“, sondern dieses eine Ding, auf das man Wochen vorher hin gefiebert hat. Ihr kennt das: Kataloge durchblättern, Kreuze machen, überlegen, welches Set es wird und dann hoffen, dass genau das Richtige auf dem Tisch steht.

Und an dieser Stelle muss ich zugeben: Ich habe als Kind selten LEGO Sets bekommen – aber an jedes einzelne davon kann ich mich heute noch erinnern. Meine Ehefrau hat mich zum zweiten Hochzeitstag 2025 komplett erwischt und mir den LEGO Game Boy geschenkt - und damit irgendwie auch ein kleines Stück Kindheit gleich mit dazu.

Die Freude daran fühlte sich kein bisschen anders an als früher.

LEGO gibt es auch auf dem Bildschirm

Teile meiner LEGO-Spielesammlung.

Nostalgisch blicke ich nicht nur auf die klassischen LEGO Sets zurück, sondern auch auf die Videospiele, die das Ganze damals auf eine andere Ebene gehoben haben.

Meine früheste Erinnerung ist LEGO Island auf dem PC. Eine völlig schräge, bunte Welt, in der man mehr oder weniger einfach machen konnte worauf man Lust hatte. Danach kam LEGO Rock Raiders auf der PlayStation. Ein Spiel, bei dem man sich durch Höhlen graben, Ressourcen sammeln und gleichzeitig irgendwie seine Crew zusammenhalten musste. Für damalige Verhältnisse erstaunlich komplex und genau deshalb so hängen geblieben.

Und dann ging es irgendwann richtig los. Von LEGO Racers über die ersten großen Erfolge mit LEGO Star Wars auf der PS2 bis hin zu LEGO Indiana Jones auf der Xbox 360. Spätestens da wurde klar, dass LEGO nicht nur Spielzeug kann, sondern auch Gaming. Und ehrlich gesagt, diese Vorfreude auf neue Releases ist bis heute da. Gerade jetzt, wenn LEGO Batman am 22. Mai 2026 erscheint.

Fazit

Wie geil isses bitte?

Am Ende ist es genau diese Mischung aus Erinnerungen und neuen Erlebnissen, die LEGO so besonders macht. Egal ob wir damals auf dem Kinderzimmer-Boden gesessen haben oder heute mit deutlich mehr Ruhe und vielleicht einem Kaffee daneben bauen, das Gefühl ist im Kern das gleiche geblieben.

Und vielleicht ist genau das der Punkt: LEGO ist wie wir gewachsen, vielfältiger und erwachsener geworden. Aber das, was es ausmacht, ist geblieben.
Und genau deshalb lohnt sich ein Blick darauf, warum wir LEGO bis heute so lieben.

Also ja: LEGO funktioniert auch heute noch.

Auch wenn wir mittlerweile mit Die Baumäuse ein eigenes LEGO-Sonderformat haben, lohnt es sich ggf. in eine alte Nukular-Folge reinzuhören. Auch wenn sie, wie gesagt älter ist, reden die Jungs da intensiv über LEGO.

#inline-post#

Ihr wisst ja, dass Radio Nukular ein Vergangenheits-Bewältigungs-Podcast ist. Dazu gehören nicht nur Filme und Spiele, sondern auch Spielzeuge aus unserer Kindheit. Und bei Kindheit verknüpft mit Spielzeug, da denkt man zuerst an LEGO.

LEGO hat sich seit unserer Kindheit weiterentwickelt, neue Ideen ausprobiert und weitere Zielgruppen erschlossen - ohne sich selbst und den eigenen Kern zu verlieren.

Funktioniert LEGO also auch heute noch genauso gut wie früher? Dafür springe ich hier mit vollem Körpereinsatz in die bunte Welt der Klemmbausteine und tauche ab in meine eigene Geschichte.

Kindheit in einer Kiste

Bunt und vielfältig: Die gemischte Kiste von LEGO.

Wir alle kennen diese eine gemischte LEGO-Kiste mit Steinen in allen Formen und Farben. Große Eckplatten, winzige 1x1-Steine, schräge Dachteile, Räder, die nie ganz zusammenpassen wollten, und Teile, bei denen man bis heute nicht weiß, wofür sie eigentlich gedacht waren.

Kurzum: Das LEGO-Chaos der Kindheit. Egal ob Auto, Hochhaus, Raumschiff oder irgendein unfertiger Roboter, Alles war möglich und lediglich die Fantasie war das Limit.

Das ging allein oder zusammen. Ich erinnere mich noch, wie ich mit meinem Cousin stundenlang ein eigenes Möchtegern-Schloss gebaut habe. Im Grunde war das Minecraft für 90er-Kinder mit mehr Immersion und besserer Grafik. Nebenbei lief irgendein Saturday-Morning-Cartoon auf Super RTL oder Kabel 1 - und genau dieses Gesamtpaket bleibt hängen.


Unser coolstes Bauwerk war ein funktionierendes Auto mit Lenkmöglichkeit, gebaut aus genau dieser klassischen gemischten Kiste.

LEGO und seine Universen

Piraten und Ritter. Was will man als Kind bitte mehr?

Das Tolle an LEGO war schon immer, dass es unzählige Universen gibt. Von der Eldorado-Burg bis hin zu kompletten Hafenanlagen im klassischen LEGO System. Egal ob Piraten, Ritter, Polizei, Stadtleben oder Weltraum: LEGO hat all diese Welten ermöglicht.

Ich selbst war immer großer Fan von kleinen und großen Mittelalter-Sets, gerade im Sommer bei diesem typischen „Kratzeis-Wetter“.

Diese Vielfalt funktioniert auch heute noch erstaunlich gut. Es gibt weiterhin Ritterburgen, Raumfahrt-Modellen, Bahnhöfe und vor allem eine riesige Bandbreite an LEGO City Sets, welche genau dieses Alltags-Universum abbilden. Dabei ist es gar nicht so wichtig, dass es immer die großen Sets sind – auch kleinere Modelle in Form von Fahrzeugen, Stationen oder Stater-Sets im City- und Creator-Bereich bieten die Möglichkeit dem Alltag – zumindest kurzzeitig – zu entfliehen.

Egal ob die gemischte Kiste von früher oder konkrete Sets im Jetzt: LEGO bietet da in meinen Augen jedwede Art von Universum zum Ab- und Eintauchen.

Erwachsene dürfen Spaß haben

Ich und mein Game Boy.

Ich erwähnte ja bereits, dass LEGO seine Zielgruppe über die Jahre deutlich erweitert hat - was logisch ist, denn die Generation, die damals selbst mit LEGO aufgewachsen ist, ist heute erwachsen und hat Erwachsenengeld zur Verfügung. Zeit vergeht eben. Man merkt es spätestens dann, wenn einem auffällt, dass die eigenen Lieblingsfilme oder Spiele inzwischen über 20 Jahre alt sind und man beim Aufstehen und Hinsetzen „alte Männergeräusche“ macht.

Und ja: Star Wars Episode I ist tatsächlich aus dem letzten Jahrtausend.

Umso schöner ist es zu sehen, dass viele Franchises unserer Kindheit bis heute relevant geblieben sind. Und LEGO hat das nicht nur verstanden, sondern diese Welten regelrecht in ihre eigene DNA integriert. Da weiß ich ehrlich gesagt gar nicht, wo ich anfangen soll: Die Goonies, Gremlins, Ghostbusters, Zurück in die Zukunft, Super Mario, Batman, Indiana Jones oder The Legend of Zelda. Das ist einfach pure Nostalgie. Und genau deshalb müssen LEGO Sets heute nicht nur für Kinder funktionieren. Sie dürfen auch ganz bewusst für Erwachsene da sein - als eine Art gesunder Eskapismus.

Natürlich ist das Thema „Preise“ präsent und die Kritik ist stellenweise berechtigt. Aber gleichzeitig bietet LEGO dazu eine enorme Bandbreite passend für nahezu jeden Geldbeutel – es muss nicht immer der 1000-EUR-Todesstern sein. Es reicht von großen Sammlerstücken bis hin zu kleineren, zugänglicheren Modellen wie dem Game Boy oder der Zeitmaschine aus Zurück in die Zukunft.

Und wenn man wirklich komplett Nüsse gehen will, dann schaut man sich die komplexeren Technic-Modelle an und baut sich einfach sein Traumauto. Als wir jetzt auf Instagram Technic-Modelle vorgestellt haben, da bin ich fast vom Glauben abgefallen. Der Mercedes-Benz G 500 (#42177) hat fast 3000 Teile und der McLaren P1 knapp 4000 – das wäre ja was für ein Zeitraffer-Video, oder? Ich selbst habe mit meiner Ehefrau für ein nukulares Instagram-Video mit dem Ferrari FXX K (#42212), dem Bugatti Vision GT (#77253) und dem Porsche 911 GT3 R Rexy (#42224) meine ersten richtigen Technic-Schritte gemacht und war vom Bauprozess angetan, auch wenn mein Gehirn ab und an noch in alten normalen LEGO-Baumustern arbeitete.

Nehmen wir den Game Boy als Beispiel, welcher in meinen Augen eines der besten Modelle der letzten Jahre ist. So viele schöne Details, so viel Liebe zur Design-Grundlage und so ein schöner und abwechslungsreicher Aufbau.

Letztendlich schafft LEGO es, mein inneres Kind jedes Mal wieder für einen Moment zurückzuholen und mir dieses warme Gefühl der gemischten Kiste, der auf dem Boden sitzenden Sonntage und der nicht so extrem komplexen Welt wiederzugeben.

Die schönsten Erinnerungen

Mehr 90er geht nicht.

Hach Leute, was wäre Weihnachten ohne Kinder? Richtig: billiger. Aber auch ein gutes Stück weniger Magie.

Dieses Gefühl, wenn man früher vor dem Weihnachtsbaum saß und heimlich gehofft hat, dass da irgendwo ein LEGO-Karton liegt. Am besten irgendwas Großes. So ein richtiges Brett wie die Black Seas Barracuda (#6285), bei dem man schon beim Auspacken wusste, dass der halbe Tag verplant ist. Dieses Rascheln vom Papier, der erste Blick auf die Verpackung und dann stundenlang bauen, während im Hintergrund irgendein Weihnachtsprogramm im Fernsehen lief.

Und genau das hat sich dann irgendwann verlagert. Weg von Weihnachten und hin zum Geburtstag. Plötzlich war das nicht mehr „ein Geschenk von vielen“, sondern dieses eine Ding, auf das man Wochen vorher hin gefiebert hat. Ihr kennt das: Kataloge durchblättern, Kreuze machen, überlegen, welches Set es wird und dann hoffen, dass genau das Richtige auf dem Tisch steht.

Und an dieser Stelle muss ich zugeben: Ich habe als Kind selten LEGO Sets bekommen – aber an jedes einzelne davon kann ich mich heute noch erinnern. Meine Ehefrau hat mich zum zweiten Hochzeitstag 2025 komplett erwischt und mir den LEGO Game Boy geschenkt - und damit irgendwie auch ein kleines Stück Kindheit gleich mit dazu.

Die Freude daran fühlte sich kein bisschen anders an als früher.

LEGO gibt es auch auf dem Bildschirm

Teile meiner LEGO-Spielesammlung.

Nostalgisch blicke ich nicht nur auf die klassischen LEGO Sets zurück, sondern auch auf die Videospiele, die das Ganze damals auf eine andere Ebene gehoben haben.

Meine früheste Erinnerung ist LEGO Island auf dem PC. Eine völlig schräge, bunte Welt, in der man mehr oder weniger einfach machen konnte worauf man Lust hatte. Danach kam LEGO Rock Raiders auf der PlayStation. Ein Spiel, bei dem man sich durch Höhlen graben, Ressourcen sammeln und gleichzeitig irgendwie seine Crew zusammenhalten musste. Für damalige Verhältnisse erstaunlich komplex und genau deshalb so hängen geblieben.

Und dann ging es irgendwann richtig los. Von LEGO Racers über die ersten großen Erfolge mit LEGO Star Wars auf der PS2 bis hin zu LEGO Indiana Jones auf der Xbox 360. Spätestens da wurde klar, dass LEGO nicht nur Spielzeug kann, sondern auch Gaming. Und ehrlich gesagt, diese Vorfreude auf neue Releases ist bis heute da. Gerade jetzt, wenn LEGO Batman am 22. Mai 2026 erscheint.

Fazit

Wie geil isses bitte?

Am Ende ist es genau diese Mischung aus Erinnerungen und neuen Erlebnissen, die LEGO so besonders macht. Egal ob wir damals auf dem Kinderzimmer-Boden gesessen haben oder heute mit deutlich mehr Ruhe und vielleicht einem Kaffee daneben bauen, das Gefühl ist im Kern das gleiche geblieben.

Und vielleicht ist genau das der Punkt: LEGO ist wie wir gewachsen, vielfältiger und erwachsener geworden. Aber das, was es ausmacht, ist geblieben.
Und genau deshalb lohnt sich ein Blick darauf, warum wir LEGO bis heute so lieben.

Also ja: LEGO funktioniert auch heute noch.

Auch wenn wir mittlerweile mit Die Baumäuse ein eigenes LEGO-Sonderformat haben, lohnt es sich ggf. in eine alte Nukular-Folge reinzuhören. Auch wenn sie, wie gesagt älter ist, reden die Jungs da intensiv über LEGO.

#inline-post#

Geballtes Wissen von:
Christopher
No items found.

Neue Folge

Mehr Nukular

Nerdy Merch

Support

Weitere Beiträge

Zum Blog

Weitere Folgen

Alle Episoden
No items found.

Mehr Nukular

Unsere Partner

Nukuversum

Jetzt Abonnieren!
Höre unseren Podcast - so wie du es magst.
Nukuversum
Disney Lorcana x Radio Nukular
Dominiks Dachboden
ReWind: Firefly - Der Aufbruch der Serenity